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Professionelle Reisefotografie mit DSLR Technologie

Ich liebe es, während meiner Reisen viele Bilder zu machen und jede Situation festzuhalten. Früher hat mir dafür die richtige Ausrüstung gefehlt, aber während meiner letzten Reise habe ich Carole (Fotograf Zürich) kennen gelernt, die mir zahlreiche Tipps geben konnte. Er hat mir die Kamera empfohlen, die ich heute habe und ich bin heute viel zufriedener mit meinen Bildern. Deshalb würde ich diese Tipps gerne weitergeben. Nach seiner ausführlichen Beratung kaufte ich mir eine digitale Spiegelreflexkamera. Denn gerade für die Urlaubsfotografie ist eine DSLR optimal geeignet, weil sie so vielseitig ist. DSLRs haben einen deutlich größeren Sensor als Kompaktkameras, was bedeutet, dass sie nicht nur eine höhere Auflösung haben, sondern auch besonders rauscharm sind. Die Bilder mit meiner Canon Eos 700D wirken sehr klar, sodass ich auch in der Dämmerung oder in Innenräumen schöne klare Bilder machen kann. Da man an einer DSLR die Belichtungszeit und Blende manuell steuern kann, gelingt es, die reale Stimmung einzufangen, wie sie wirklich ist. Und das ist das Wichtigste bei guten Urlaubsbildern. Auch bei schwierigen Lichtverhältnissen wie Kerzenschein kann man die Kamera so einstellen, dass die Athmosphäre für immer festgehalten wird.

Professionelle Bildresultate mit DSLR Kameras

Professionelle Ferienbilder mit DSLR Kameras

Bei Motiven mit Gegenlicht lohnt es sich oft, den Blitz zu benutzen. So kann das Motiv, das vor einem hellen Hintergund abgebildet werden soll, aufgehellt werden und Hinter- als auch Vordergrund sind gut sichtbar. Außerdem wurde mir für solche Situationen empfohlen, ein Stativ zu benutzen. So kann auch bei schlechtem Licht mit besonders langer Belichtungszeit ein scharfes Bild entstehen. Doch nicht nur die Kamera selbst ist entscheidend, vor allem die Wahl der Objektive entscheidet, wie flexibel man ist. Wenn Sie gerne Städtereisen oder Reisen in die Natur machen, so wäre ein Weitwinkelobjektiv (10-20mm) sehr empfehlenswert, um viel Umgebung auf ein Bild zu bekommen. Fotografieren sie eher Menschen, so empfiehlt sich ein Normalobjektiv (20-70mm) mit hoher Lichtsträke (d.h. niedriger Blendenzahl), damit Sie auch bei schlechtem Licht und in Bewegung scharfe Bilder machen können. Für Tiere und weit entfernte Objekte eignet sich ein Tele-Objektiv mit mindestens 70mm.
So viele Objektive sind allerdings nicht nur teuer, sondern nehmen auch viel Platz weg. Deshalb gibt es auch zahlreiche “Super-Zoom-Objektive“, welche den kompletten Brennweitenbereich abdecken. Der Vorteil ist, dass Sie unterwegs keine Objektive wechseln müssen und sie günstig in der Anschaffung sind. Der Nachteil ist jedoch, dass sie nicht ganz an die Bildqualität anderer Objektive heranreichen und nicht so lichtstark sind. Doch egal für welche Linsen Sie sich entscheiden, ein DSLR-System ist die vielseitigste Möglichkeit, die perfekten Urlaubsbilder zu machen.

Ferienfotos mit dem Smartphone?

Wenn Sie auf Ihren Reisen nicht mit einer großen Kameratasche unterwegs sein möchten und immer die Möglichkeit für einen schnellen Schnappschuss dabei haben möchten, dann ist ein Smartphone mit guter Kamera die beste Lösung für sie. Die Kameras die heute in den Mobiltelefonen verbaut werden, sind oft überraschend hochauflösend und bringen einige Funktionen mit. Natürlich sind die Vorteile offensichtlich: Das Smartphone hat man immer in der Hosentasche bei sich und es ist schnell mit nur einer Hand gezückt, wenn mal ein lustiger Moment eingefangen werden muss. Speziell dafür gibt es Smartphonemodelle, die auf diese Ansprüche perfekt zugeschnitten sind, wie z.B. die Nokia Lumia-Reihe.

Immer mit dabei: Das Smartphone in den Ferien

Immer mit dabei: Das Smartphone in den Ferien

Jedoch haben auch spezielle Fotohandys ihre Nachteile und stoßen in bestimmten Situationen leicht an ihre Grenzen: Die Bildsensoren sind so klein, dass die Bilder bei schwachem Licht sehr stark rauschen. Die Linsen sind nicht sehr lichtstark, was bedeutet, dass bei wenig Licht die Bilder schnell verwackeln. Einen optischen Zoom gibt es bei den kleinen Handylinsen auch nicht, sodass Bilder beim heranzoomen verpixelt erscheinen. Um diesen technischen Einschränkungen entgegenzuwirken, haben sich einige Hersteller allerdings mit guter Software aushelfen können. Um trotzdem Bilder bei schwierigen Lichtverhältnissen machen zu können, haben viele Smartphones eine HDR-Funktion. Mit dieser Funktion werden direkt hintereinander 3 Bilder mit normaler, Über-, sowie Unterbelichtung geschossen. Durch die Verrechnung dieser Bilder entsteht so ein ausgeglichenes Bild mit aufgehellten Schatten und abgedunkelten Lichtern. Wichtig ist dabei aber, das Handy sehr ruhig zu halten. Am besten stützen Sie sich an einem festen Platz ab, oder benutzen ein Handystativ. So können auch mit dem Smartphone tolle Bilder vom Sonnenuntergang geschossen werden. Für höhere Ansprüche und Bilder mit schnellen Bewegungen, empfiehlt sich allerdings der Kauf eines DSLR-Systems.

5 Gründe für Thailand als Feriendestination

Träumst auch du von einer Thailand Reise? Dann bist du einer von vielen und die Chance, dass dir deine Ferien so gut gefallen, dass du immer wieder zurückkehren wirst, stehen gut. Denn kaum eine andere Reisedestination in Südostasien erfreut sich konstant einer so grossen Beliebtheit wie Thailand. Doch was sind eigentlich die Gründe dafür, dass sich dieses Land im Vergleich zu seinen Nachbarn so überzeugend durchsetzen konnte? Anbei haben wir euch die wichtigsten Aspekte für den touristischen Erfolg des südostasiatischen Landes zusammengestellt:

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Boomender Tourismus in Thailand

1. Die Freundlichkeit und Eigenständigkeit der Thais

Thailand ist eines der wenigen Länder Südostasiens, welches nie von den Europäern erobert und unterdrückt werden konnte. Gut möglich, dass die Bevölkerung auch deswegen eigenständiger und selbstbewusster ist, als in Nachbarländern, welche immer wieder unterdrückt und ausgebeutet wurden.

2. Landschaft und Strände

Klar, für uns Europäer sind die Puderzuckerstrände in Kombination mit dem tropischen Klima einer der wichtigsten Gründe um nach Thailand zu reisen. Im Vergleich zu seinen Nachbarländern verfügt Thailand über unzählige wunderschöne Inseln, welche touristisch schon früh erschlossen wurden. Und wie an vielen Orten sind es am Anfang oft Hippies und Aussteiger, welche unbekannte Inseln und Strände für sich entdecken. Je bekannter dann eine Destination wird, desto besser wird die Hotel-Infrastruktur ausgebaut und nach ein paar Jahrzehnten folgen auf die Aussteiger schon die Pauschaltouristen.

3. Infrastruktur

Thailand hat schon früh entdeckt, dass sich mit Tourismus viel Geld verdienen lässt. So hat das Land kontinuierlich in eine gut funktionierende Infrastruktur investiert, was sich heute im Vergleich mit vielen anderen Destinationen auszahlt. Die Flughäfen, der öffentliche Verkehr, das Gesundheitssystem und die Hotelinfrastruktur sind fast auf europäischem Niveau, was das Land auch für Familien mit Kindern zu einem valablen Urlaubsziel macht.

4. Preis-/Leistungsverhältnis

Obwohl Thailand seit Jahren die südostasiatische Feriendestination schlechthin ist, befinden sich die Preise immer noch auf für Europäer sehr tiefem Niveau. Es ist zwar eine Tatsache, dass gerade Top Destinationen wie Koh Samui kontinuierlich teurer werden und sich beispielsweise die Taxipreise fast im Jahrestakt erhöhen. Es lassen sich aber immer noch etwas unbekanntere Inseln und Orte auf dem Festland finden, wo sich sehr günstige Ferien verbringen lassen.

5. Westlicher Partytourismus wird akzeptiert

Man kann es natürlich nicht totschweigen, dass gerade in den Anfängen des Tourismus auch viele alleinstehende Männer wegen der Thai-Frauen ins Land gereist sind. Dieser „Tourismus-Zweig“ ist heute zwar immer noch existent, macht aber mittlerweile nur noch einen Bruchteil des gesamten Tourismus-Kuchens aus. Die älteren Herren wurden durch Familien, Paare und partywilde Jugendliche ersetzt, welche Entspannung und Unterhaltung an den belebten Stränden suchen. Die buddhistisch geprägte Gesellschaft Thailand war auch in diesem Aspekt stets toleranter als seine Nachbarländer und liess die westlichen Touristen schon früh gewähren. Ein weiterer Grund, weshalb sich Thailand als Ferienort durchsetzen konnte und der Tourismus heute einen ganz beachtlichen Pfeiler der Wirtschaft darstellt.

Backpacking auf den Malediven?

Kann man eigentlich (noch) günstig auf die Malediven?

Die Malediven sind für ihre weißen Traumstände, türkisfarbenes, kristallklares Wasser und eine vielfältige Unterwasserwelt bekannt. Immer mehr Luxushotels und -Inseln werden auf dem Boden gestampft, die einfachen Unterkünfte verschwinden zusehends. Lassen sich überhaupt noch wirklich günstige Ferientage im muslimisch geprägten Inselstaat verbringen? Schon nur der Flug aus Europa ist kostspielig und der Transfer zwischen den Inseln ist ebenso teuer. Es gibt zwar Alternativen, diese sind jedoch nicht so preiswert sind, wie bei anderen Inseln in Südostasien. Wurde ohnehin schon ein Flug nach Sri Lanka oder Indien gebucht lässt sich natürlich gut ein Abstecher in die Inselrepublik der Malediven integrieren. Mit dem Thumburi Guest House Island Project soll in naher Zukunft ein günstigere Alternative zum luxuriösen one island – one resort Konzept entstehen. Aber auch dieses wird gute 4 Sterne haben und kann so nicht als wirklich günstige Unterkunft bezeichnet werden.
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© by Thumburi Guest House Island Project

In der Hauptstadt Malé finden sich ein paar günstige Guesthäuser und Hotels, die kleine Stadt bietet sich aber nicht gerade an um mehrere Tage zu verweilen. Auf 105 Inseln des Archipels werden Gäste beherbergt. Unterkunft gewähren auch Bungalows, die je nach Insel aus Holz erbaut oder gemauert sind. Neben einem guten Standard des Ausbaus wird der Urlauber auch rudimentäre Bungalows vorfinden, die keinesfalls günstiger sind als die angenehmeren. Die Bungalows sind üblicherweise mit einer Klimaanlage und einem Deckenventiltor, ein Bad oder Dusche mit warmem Wasser, Terrasse, Minibar und öfters auch mit einem TV und zusätzlichen Annehmlichkeiten ausgestattet.

Das einzige Zelt-Resort auf den Malediven befindet sich im Banyan Tree Madivaru. Die 264 qm großen Zelte bieten 18 Gästen Platz. Dabei handelt es sich aber ganz und gar nicht um eine low-budget Reisevariante. Der  Luxus sprengt auf dieser Insel die Reisekasse des einfachen Urlaubers bei weitem. Sonstige Zeltplätze werden in der Inselwelt nicht angeboten.

Der nächste Sparfaktor ist der Transfer zu den einzelnen Inseln. Sie können alternativ mit dem teuren Wasserflugzeug oder mit dem günstigeren Schnellboot angesteuert werden. Wer individuell die Malediven besucht, muss sich eventuell selber für das Islandhopping kümmern. Ist die Entfernung von der Hauptstadt Male zur gewünschten Insel nicht zu weit entfernt, ist eine günstige Personenfähre für wenige Dollar empfehlenswert.  Alles in allem eignen sich die Malediven NICHT als günstige Backpacking Reisedestination, der Staat fördert auch ausdrücklich den Luxustourismus und hat wenig Interesse an Budget-Travelern.

Reisen in den Inselstaat der Seychellen

Die Seychellen liegen geografisch zwischen Afrika und Mauritius. Die Inseln, die von etwa 88.000 Menschen bewohnt werden, umfassen eine Fläche von etwa 400.000 Quadratkilometern. Der Tourismus stellt mit etwa 80 Prozent die stärkste Einnahmequelle der Seychellen dar, wobei die meisten Touristen die Hauptinseln Mahé, Praslin und La Digue besuchen. Der Inselstaat besitzt ein ganzjähriges mildes Klima mit Temperaturen, die nur selten unter 26 Grad fallen. Die Inseln verfügen über eine üppige tropische Vegetation und saubere Strände. Die Hauptstadt Victoria ist ein schönes Ziel zum Einkaufen und bummeln.

Touristen erreichen die Seychellen auf dem Luftweg. Es besteht von Zürich keine Direktverbindung nach Mahe (Victoria), es werden aber diverse Verbindungen mit Zwishenstopps angeboten. Unter anderem durch Etihad Airways, Emirates oder auch durch deutsche Airlines wie Air Berlin. Für die Einreise ist kein Visum erforderlich. Der Reisepass muss lediglich eine Gültigkeit von sechs Monaten haben. Die Vorlage eines Rückflugtickets reicht für den Aufenthalt von bis zu dreißig Tagen aus. Landeswährung ist die Seychellenrupie (abgekürzt SR, SCR oder RS). Bargeld kann dort günstiger getauscht werden, als im Heimatland. Weiterhin werden meist internationale Kreditkarten, wie Mastercard oder Visa als Zahlungsmittel akzeptiert.
Seychellen Ferien buchen

Einer der Traumstrände auf den Seychellen / Praslin

Für den Aufenthalt auf den Seychellen sind keine Impfungen erforderlich. Dort existiert keine Malaria und Tropenkrankheiten gibt es ebenfalls nicht. Allerdings ist immer mit Mücken zu rechnen, weshalb die meisten Hotels Klimaanlagen oder Moskitonetze zur Verfügung stellen. Beliebte Souvenirs sind Tee und Gewürze von Mahé sowie zahlreiche exotische Parfums. Eine große Auswahl an Gegenständen aus Keramik, wie Vasen oder Figuren sind in verschiedenen Töpfereien erhältlich.Nationalfeiertag des Landes ist der 18. Juni. In der Hauptstadt Victoria gibt es jährlich einen Umzug und politische Veranstaltungen im Stadion werden von Show- und Sport umrahmt. Der “Assumption Day” (“Mariä Himmelfahrt”) findet am 15. August statt und wird mit Messen, Umzügen und einem Volksfest gefeiert. Am 28. Oktober beginnt das “Festival Kreol”.
Die Seychellen liegen im Einflussbereich des Monsuns, durch den ein angenehmes Klima gewährleistet ist. In der Zeit von Dezember bis März können heftige Regenfälle niedergehen. Jedoch bietet die Zeit von Mai bis Oktober das beste Klima.Die Natur ist der Reichtum des Landes, wobei die Seychellen sich nicht als Besitzer, sondern Hüter der Natur verstehen. Dort sind 75 Pflanzenarten, zwölf Amphibien- und elf Vogelarten sowie über 1.000 Arten wirbelloser Tiere zu Hause. Ein Teil der Inseln besteht aus Granitgestein, das sich wie ein Gebirge erhebt. Andere Teile der Inseln bestehen aus Korallenriffen, die vollständig intakt sind. Die Inseln sind für ihre einmalige Population an Schildkröten weltberühmt. Besonders in der Abenddämmerung bietet sich ein einmaliges Schauspiel, bei dem die „Seychellen Flughunde“ über Bananenstauden und Vanilleorchideen segeln und Vögel mit ihrem Gesang beginnen. Im “Valeé de Mai” auf der Insel Praslin wächst die größte Kokosnuss der Welt, die “Coco de Mer”. Die einmalige Tierwelt ist so farbenfroh und vielfältig, wie die Seychellen selbst.Auf den Inseln gibt es, neben kristallklarem Wasser, mitunter einige der schönsten Strände der Welt, die fein wie Puderzucker sind. Touristen treffen auf eine hervorragende Küche, die aus asiatischen, europäischen und afrikanischen Einflüssen zusammengemixt ist. Ferien Seychellen ist gleichzusetzen mit Ruhe und Entspannung, weil in diesem Inselstaat kein Massentourismus stattfindet und die Seychellen nicht überlaufen sind. Unterkünfte gibt es in allen Preiskategorien, beginnend beim einfachen Gästehaus bis zu einem Sechssterneluxus-Resort. Die Vielfalt der Inseln kann durch ein individuelles Inselhopping erkundet werden. Eilande mit klingenden Namen, wie Coco Island, Sainte Anne, Praslin, Curieuse, Glacis oder Beau Vallon sind wahre Juwelen und haben jeweils ihre eigenen Schönheiten.

Müll im Paradies

Die Insel Thilafushi liegt ganz in der Nähe der maledivischen Hauptstadt Malé. Noch vor 30 Jahren war Thilafushi, eine kleine Paradies Insel, umgeben von türkisblauem Wasser. Bis sich die Regierung eines Tages dazu entschieden hat, infolge des wachsenden Abfallproblems des Inselstaates eine riesige Müllhalde auf der Insel aufzubauen. Denn wegen des hohen Bevölkerungswachstum und vor allem auch der Abertausenden Touristen drohten die Malediven im Abfall zu ersticken. Auf einer Fläche von 7000×200 Metern schichten seither riesige Bagger die Mülltransporte auf, welche mit Booten auf die Insel gebracht werden. Wiederverwertung und Trennung des Abfalls kennen die Malediver bis jetzt kaum, so wird Aluminium mit PET und organische Abfälle mit Autobatterien auf der Mülldeponie entsorgt. Die Gefahr, dass die giftigen Inhaltstoffe einst das Meerwasser mit der grossen Artenvielfalt gefährden, wird offensichtlich einfach ignoriert. Es erstaunt, dass das Inselparadies imstande ist ein Luxusresort am anderen mit einem auch für westliche Standards sehr hohen Ausbauniveaus zu errichten, aber keine valide Lösung für sein Abfallproblem erarbeiten kann. Jeder Tourist hinterlässt pro Tag rund 4 Kilogramm Abfall. Für einen siebentägigen Aufenthalt produziert jeder Gast 32 Kilogramm Abfall. Das ist ein bedeutend höheres Gewicht, als das durchschnittlich mitgeführte Reisegepäck eines Touristen!

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Komandoo Island Resort

Mit dem Komandoo Island Resort stelle ich euch eine weitere Insel auf den Malediven vor. Komandoo liegt auf dem Lhaviyani-Atoll und ist ca. 500×100 Meter gross. Die kleine Insel ist umgeben von einem traumhaften Sandstrand und verfügt über ein überraschend artenreiches Haus Riff, welches sich hervorragend zum Schnorcheln eignet. Da wir selbst nicht tauchen, kann ich zu diesem Thema nicht wirklich Auskunft geben. Gemäss anderen Gästen, soll die Resort eigene Tauchschule aber sehr gut und zuverlässig sein und es sollen traumhafte Tagesausflüge zu eindrücklichen Korallenriffen angeboten werden. Ein Paar hat uns auch von einem abenteuerlichen Nachttauchgang berichtet. Wir für unseren Teil waren mit dem Haus Riff schon sehr zufrieden, die Fischschwärme und fast schon zutraulichen Schildkröten werden uns für immer in Erinnerung bleiben.

Die Unterkünfte auf Komandoo Island sind sehr grosszügig und lassen sich in Wasser- und Strandbungalows aufteilen. Die erste Nacht mussten wir aus Kapazitätsgründen in einem Wasserbungalow verbringen, die weiteren Nächte verbrachten wir dann in einem der schönen Strandbungalows. Uns persönlich sagen die Strandbungalows besser zu, wir fühlen und da einfach wohler als „über Wasser“. Die ist aber individuell und es sind beide Zimmerarten sehr liebevoll eingerichtet und gebaut.

Komandoo-Island-Resort

copyright © by komandoo.com

Komandoo Island ist eine „adults only“ Insel und somit kinderfrei und deshalb gerade für Ruhesuchende und Erholungsbedürftige ausserordentlich gut geeignet. Wir haben unsere Tage mehrheitlich am Strand verbracht, mit einem guten Buch auf dem Liegestuhl und einem der köstlichen Drinks von der Bar in der Hand. Ab und zu mit der Taucherbrille und Schnorchel die Unterwasserwelt erforschen, ein traumhafter Ausgleich! Kulinarisch wird man in den Restaurants auf Komandoo herrlich verwöhnt, die Preise sind für maledivische Verhältnisse moderat, was auch für die Flaschenweine gilt. Zusammenfassend können wir das Komandoo Island Resort mit besten Gewissen weiterempfehlen und unser nächster Urlaub im Winter ist längst geplant. Nützliche Informationen zu Komandoo Island: http://en.wikipedia.org/wiki/Komandoo_%28Shaviyani_Atoll%29

Welcome on Board

Herzlich Willkommen auf “Welcome on Board”, der Bloggseite für Ferien, Reisen, Urlaub und Flüge. Hier finden Sie hilfreiche Tipps, Reiseberichte und vieles mehr zu den Destinationen, USA, Kanada, Alaska, Südamerika, Afrika, Seychellen, Mauritius, La Reunion, Madagaskar, Malediven, Sri Lanka, Indien, Nepal, Dubai, Buthan sowie Thailand, Bali und Asien im Allgemeinen.

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